Pferd.
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zurück gesetzt, sondern sie werden auch oft aufihre ganze Lebenszeit mukhlvs und schwach.
Daß diese Operation weder bey großerHitze noch bey großer Kälte, folglich entwederim Frühlinge oder im Herbste geschehen müsse,ist wohl ziemlich bekannt.
Wir bleiben also bey den drey- und vier«irrigen Hengstfüllen stehen, weil dieses Alterals das beste zu dieser Operation empfohlenwerden kann. Vor dieser Zeit aber müssen der-gleichen Hengstfüllen sehr in Acht genommenwerden, daß sie nicht etwa eine Stute belegen,welches ihnen in der Folge nachtheilig seyn.Und sie unthätig oder träge machen würde. Nichtweniger ist darauf zu sehen, daß diese Thiere,wenn sie verschnitten werden sollen, auch voll«Zinnien gesund sind, Und dieses Geschäft nicht"wa zu einer Zeit vorgenommen werde, wennste sich hären, oder mit der Druse behaftet sind,welches von übelen Folgen seyn könnte.
Die gewöhnlichen Arten, einen Hensst zutaftriren, sind folgende.
r) Die Castrakion durch kaustische Mittel.
2 ) Durchs Feuer.
z) Durch das Abschnüren oder Abbinden.
4) Durch das Verdrehen.
5) Durch das Klopfen.
. Pferde, welche castrirt werden sollen, müs-
stn des Morgens vor der Operation kein Fut»wr bekommen, damit sie beym Niederwerfen nicht>0 leicht Schaden nehmen können, als wenn derNagen und die Gedärme voller Futter sind.So bald nun zur Operation geschritten wer-soll, so muß das Pferd mit einer breiten^urte, woran zwey esserne Ringe befestigt sind,gebunden werden, und diese müssen dergestalt
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