686 Pferd.
«ine eiserne Klappe festgehalten werden können,damit sie nicht zurück gehen. Diese Klappensind an den Stallsäulen angeschraubt und be-weglich, auch ist an jeder Klappe noch ein kleinesEisen mit eingebogenem Ringe angebracht, wo-mit man die Klappen ausheben kann. Hinterden Rädern sind die Walzen viereckig, und ha-- den auf jeder Flache ein viereckiges Loch Zollweit, wo eiserne Stangen hineingesteckt werden-Vermittelst dieser 4 eisernen Stangen, die alsHebel wirken, werden durch 4 Mann in glei-cher Bewegung die Gurte und Kiffen, woraufdas Pferd ruhet, und die durch z eiserne Ha*krn an den Walzen befestigt sind, in die HWgewunden und niedergelassen.
Außer diesem Kissen, das von Leder und.mit Haaren ausgestopft ist, sind noch 4 andersKissen, als das Halskiffen, 2 Backenkiffen unddas Brustkiffen. Das erstere liegt auf demse, über welchem ein Seil gezogen wird, u>Ndie Bewegung des Kopfes mehr zu beschränken,
- die beyden Backenkisscn schützen bey der IM"*he des Thieres die Augen, und das Brustkisst."wird, im Fall auch der Nothstall vorn, so ^hinten durch einen Pfosten, welche durch die Lo-cher der Balken gehl, verschlossen wird, zwisch^diese und das Pferd gelegt.
Die kleinen viereckigen Löcher, wovon 2jedem Balken der schmähten Seite sind, und einWeite von i; Zoll haben, dienen das Esiedurchzustecken, worauf der Fuß des Pferdes beydem Beschläge gelegt wird. Dieses Eisen >vorne mit einem ledernen Pvlsterkiffen versehe-und wird von hinten mit einer Mutter defest'd'Unter der hohen Seite der schrägliegenkPfosten, ist auf jeder Seite zwischen den