Band 
Hundert und zehnter Theil, welcher den Artikel Pferd enthält.
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Pferd.

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ein Nothstall, wo man sich des Patienten, deroft an Kräften einer noch so zahlreichen Men-ge von thätigen Menschenarmen überlegen ist,versichern kann. Es wird daher die Beschreibungund Zeichnung eines der besten und zweckmä-ßigsten Nothstalle, so wie er in Dresden aufder Thierarzneyschule gebauet ist, hier nicht amunrechten Orte stehen, da im Art. Huf, Th.2z, S. 451 st.» wo von Norhstallen die Redeist, zwar einige ähnliche Vorrichtungen, aberuicht der eigentliche Nothstall, angegeben wordenstnd *). Das Ganze desselben (s. F>g- 6438.)öestehr aus 4 starken viereckigen Balken vonReichem Holz, welche sehr rief eingesenkt und^mauert sind, sie sind z Ellen hoch, von derleiten Seite 12 Zoll und von der schmähten9 Zoll stark, und unter dem Dache fest miteinander verbunden. Die zwey an der langenSeite schräglicgenden viereckigen.Pfosten sind vonhartem Holz, und von der hohen Seite zZ Zollund von der breiten Seite 4; Zoll stark.

Die viereckige Stange, welche hinten den^iothstall verschließt, und nach der Größe und<ange des Pferdes bald auf 2 Klößen ruht,o>e keilförmig geschnitten sind, und in die Win»n der Seitenbalken eingeseßt und Weggenom»Usen werden können, oder die durch die an demHintern Balken befindlichen Löcher gesteckt wer-den kann, ist von hartem Holz und von einemDurchmesser, daß sie füglich die Löcher passirt.c,r> ,^augs der langen Seite befinden sich zweyckdolzen von hartem Holz, 5 Zoll im Durchmesser,an deren Enden eiserne Räder befestiget sind,e schräge Zahne haben, und von oben durch

eine

Ich entlehne die fslzend« Beschreib»«,Lenntcker'» Pferdezucht, iv. Heft, L

au- Herrn »»»i. ;i7. fi.