Pferd.
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ein starkes eisernes Band, we'cheS rund umher dasganze Gebäude zusammen hält, zu verdecken.
Auf dem Gesimse, welches aus einem Viertel«Stäbe, und einer schmähten Leiste zusammen gesetztist, ruhet die Decke, die sich über das ganze Gebäu-de, sowohl einwärts, als rund umher erstreckt, umdie Sparrköpfe und Sparrriegel des Dachstuhls zubedecken. Nach auswärts springt diese Decke. ohnedie Dachrinne, die ihr zur Einfassung dient, gerech-net, um zwey Fuß vor.
, Die Höhe der Pfosten oder Ständer beträgtÜberhaupt gerechnet, iz Fuß. Aus der Erde ragenselbige nur y Fuß iß Zoll hervor, nähmlich:von dem Erdboden 2 (F'ig. 6441. 6442.^ an biszum Stäbchen des Gesimses . 8 Fuß / Zoll.Höhe deS Gesimse- ... — 2z —
Starke der Decke . . . — i —
Absatz, um die Aufschöpflinge 17des Daches bey X (Fig. 6441.
^ 6442) einzulassen . . . — z —
in der Erde befindliche Theil der Pfosten,wodurch das ganze Gebäude unbeweglich erhaltenw>rd, beträgt z Fuß, ro Zoll, 6 Linien.
Die Läuge deS Nothstalles beträgt '6 Fuß z Zoll,vver wenigstens 6 Kuß 2 Zoll Die Breite 3 Fuß"2°u- Schmahler darf selbiger durchaus nicht seyn,A'd 3 Fuß 5 Zoll ist für selbigen nicht hinreichend;
wenn man die Pfosten nach ihrer geringsten^rarke zu 7 Zoll 6 Linien annimmt, so durften die-ruerriegel der längeren Seite Nicht weniger als 4^ boll betragen, und die der schmghleren nicht»"^* 2 ,Fuß 2 Zoll seyn; allein ein Nothstall, derAngaben erbauet wurde, ist für etwas»rvße Pferde offenbar zu klein.
§ . beyden längeren Seiten des Nothstalles sindich durchaus gleich, und das Nähmliche gilt von denIchmahlern. Man kann also den Kopf des Pferdesnach der einen oder der andern dieser letzter« hinstellen.
Die scharfen Kanten der Pfosten werden vom-ooden 2 an bis zu einer Höhe von LL bis 7 Kußabgerundet; der «iertelsrab oder Wulst, der dieseZündung bestimmt, muß einen halben Zoll Radius»-aven Bey dieser Einrichtung hat man nicht zufurchten, daß die oft sehr widerspenstigen Pferde> ch an diesen Kanten oder Ecken verletzen.
vtc. rech«. «nr.«X. Theil. Xx
Wenn