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oben gekehrt ist, und der rund um das Dach herlassenden bleiernen Rinne zur Befestigung dient.Diese Kinne erhält an jeder Seite des Nothstalleseinen zwcyiawcn Abfall, um das Regenwasser in denEcken zu sammeln, welches alsdann durch die ange-brachte,, Trausröhrcii. in einer gewissen Entfernungbo,n Nothstalle ausgeleert wird.
Zum Nothstal!/ ist, das Dach ausgenommen,Eschenhol, am besten, vorzüglich gilt dieß von den' ^".Pf-osten oder Standern. Um das Werfen undRissen dieser Pfosten soviel möglich zu verhindern,^»l uian wohl, zu jedem den vierten Theil eines' Stammes zu wählen: im entgegen gesetzten FalleMutz man befürchten, daß dadurch das Schwinden,, und Reisten der Hotzstücke der ganze Nokhstall,
- so wie üre dabey angebrachten Maschinen unrduluchbar gemacht werden. Da der Erfahrung zu
, Folge gewöhnlicher Mauerkalk das Eichenholz ver-brennet, so muß man ,,ch zu dem Mauerwerke un-
- »er der Erde, im Fall man keinen Gyps zur HandYak, bloß des mit gehöriger Sorgfalt bereitetenErdkaikes bedienen.
vermischte Nachrichten über Pferde un-pserdezuchr.
Nachrichten von der Beschaffenheit, War-tung und Fütterung der Pferde ,n den
Stallen des ehemahligen Grvß-Mvguls
oder Kaisers von Hindost an.
Der Großmögolische Staat ist zwar schonseit mehreren Jahren-aufgelöset und in mehrereTheile zertrümmert worden, wovon die Englän-der bekanntlich sehr bedeutende Provinzen inBesitz bekommen haben. Folgende Nachrichtensind indeß wegen des Abstechenden gegen unsereBehandlung der Pferde für Liebhaber dieserThiere interessant.
„Der indische Kaiser von Hindostan ist eingroßer Pferdeliebhaber und Pfcrdebandiger, da-her