Pferd.
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her bringen die Kaufleute beständig eine großeAnzahl Pferde von den beyden Iraks, Ruhm,Turkistan, Badakschan, Schirwann, Kherghez,Tibet und Kaschmir; auch kommen ganze Heer»den von Turan und Iran, so, daß gegenwärtigin den kaiserlichen Ställen 12220 Pferde sind.Und eben so, wie täglich einige hineinkommen,so gehen täglich einige als Geschenke und zu an»dern Bestimmungen hinaus."
„Man hat geschickten Leuten die Aufsichtüber die Stutereien anvertraut, so, daß die himdostonischen Pferde in Kurzem die Arabischenübertreffen werden. In allen Theilen des Reichswerden schöne Pferde gezogen, die zu Kotch *)aber sind die besten und den Arabischen gleichan Güte. Man sagt, vor langen Zeiten habean der Küste von Kotch ein arabischer Kausimann Schiffbruch gelitten, welcher sieben aus-erlesene Pferde bey sich gehabt, und diese solle"die Ahnen der Pferde in dieser Gegend sey"'In Penjab zieht man auch Pferde, welche de"Persischen gleichen, vornähmlich in dem Strich-welcher zwischen den Flüssen Sind und Beh"tliegt, und auch Sebahy genannt wird."
„An folgenden Orten ist auch eine g"^Zucht Pferde: Pütty, Hibetpur, Beiwareh,Tebareh, Agra, Mewat, und der Subasch""Ajmer."
„In den westlichen Gebürgen von Hi"d^stan gibt eö eine Raße starker, harter Pferdswelche Gowt genannt werden, und an den Gr^zen von Bengalen, nahe bey der Provinz Kotch<
*) Diesen Nahmen führt eine persische See«Pr»>»>UBrän;en der indischen Landschaft Tatta. Sie wird S ^tentheilS von den wilden Balluschen bewohnt, ist «Uch »dem Nahmen Maeran Ketch Maeran bekannt-