Pferd.
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wo nicht in gerader
Güter fast durchgängig, wo nicht ,n geraverLinie, doch in Familien erblich gemacht, undder Pächter ist ziemlich gewiß nur für seine
Erben zu melioriren."
„Da nun die meisten in ihren Aemtern
Gelegenheit fanden, in kurzer Zeit und mit ei-niger Industrie beträchtliches Vermögen zu er-werben, so. sahen sie sich demnach auch im Stan-de. die zur Errichtung eines kleinen Gestütserforderlichen Vorschüsse ohne Beschwerde zukhun, da der erfolgende Ruhen und Vortheilbinnen wenig Jahren einleuchtend groß war.
Zn den meisten Aemtern, und beynahe in ganzPreußen ist der Ucberfluß an Wiesen und Wcirden so groß, daß das Heu in einiger Entfer-nung von der Hauptstadt nur einen sehr gerin-Zen Werth hat. Auch Hafer und Stroh stehenw äußerst niedrigen Preisen, und nahe an derPolnische^ Gränze kauft man den Scheffel Ha-fer häufig um einen polnischen Gulden oder viergute Groschen. — Ein gewisser Absah fast zubeliebigen Preisen — der Eavallerieossiciere vonA Escadrons für die Reitpferde — und der^«agenpferde an polnische Herrschaften, die ihre^^"^söngig in Preußen kauften, vermehrtdes Gewinns und hebt alle Zwei-fel des genauesten Rechners."
. diese Gründe haben denn viele der kö-
niglichen Beamten und einige adeliche Gutsbe-sitzer angelrieben, nach der Lage ihrer Wohnör-, ""b anderen Umstanden, größere oder kleine*
de Gestütsanlagen zu machen, von denen zwar«ns, einzeln genommen, besonders auszeichnendwichtig ist, welche zusammen indessen wirklich er,Uebersiuß an guten und brauchba-ren Pferden bewirken."
„Die