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Pferd.
2) Das Lairegesiür.
„Diesem ist der Landstallmeister von Brau«chitsch vorgesetzt, der einen Rendanren undeinen Sccrecair in einer Person hat. Es beste-het aus zwey Marstallcn, wovon:a) Lindcnau, bey Neustadt an der Doffe,nahe bey dem Friedrich« Wilhelms-Gestütliegt, mit dem es durch eine »zoo Schritt' lange doppelte Mee vmr Linden- und Ka-ftanienbäumen zusammen hangt: bey selbi-gem stehen ein Stallmeister, ein Bereiter,ein Roßarzt, cm Fourügeprovisionair, einTuttermerster/ ein Obcrknecht, zq. Änechte,
" ein Marketender und ein Nachtwächter.Hier ist auf 120 Landbcschäler Stallung,Und außerdem werden hier, wie schon bey'' dem .Friedrich-Wilhelms Gestüt erwähntworden sst, die jungen Hengstfohlen erzogen,o) Bisckofswerder, an der Havel, nahe beydem Städtchen Liebenwalde; . daselbst sindangestellt: ein Stallmeister, cm Sattelmei-ller, und alle übrige Personey, wie beydem Gestüt Llndeneui. 7 . Die Stallung istuns »2o Hengste eingerichtet.
^ »Diese beyden Marstalle sind seit dem^yrt- 17^9 und innerhalb zwen Jahren maßivervauet worden." -
»Der Stamm der Landbeschäler bestandPiö Zweybrückischen, Preußischen,eeckienburglschrn, Dänischen, Hollsteinischen,Moldamlcken und Polnischen Gestüthengsten.Seitdem lind noch Türkische, Englische unp An«ipachljchc Gestüthengst« angeschasfc worden. Vor»zuglich aber hat das Landgestüc im vorvorigenJahre einen vortrefflichen Zuwachs erhalten,: «rü-dem 17 junge Hengste vom Friedrich Wilhelms-
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