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Hundert und zehnter Theil, welcher den Artikel Pferd enthält.
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Pferd. 745

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,.An die rechte Seite des vorderen Gebäu-de stößt der Garten und an diesen die Kirche,die theils für das Dorf Babolna, theils für dasGesiüköpersonalc dient. Auf eben dieser Seiteist btö jetzt noch der Marodcstall, der aber nachbeendigtem Kriege mit den Franzosen neu auf-Lebauet werden soll, denn er ist diö jetzt nur*in schlechter Bauernstall."

„Die hier befindlichen Hengstfohlen sind"ach ihrem Alter in Weideplätze eingetheilt, wo-nach jed^ Mer seine besonderen Platze hat,dann ist hier beständig ein Depot von einigenhundert Stück Remonrepferden. Ferner eineHvrnviehzncht zur Verbesserung des Terrains,Weide ist an den mehrsten Orten mehrEurzhailnjg und aromatisch, als in MczzöhögyeS"ud überhaupt der Boden für Fohlen geschickter,da er hingegen in Mezzöhöayes mehr für Mut-

terstuten paßt."

„Der Obristlieutenant Keller hat das Ger«urweseu und der Wirrhschafcsdirektor Garbatzb^^^vnomiewesen unter seiner Direktion. Der^e>rmgb,reiter Jeromer hat die Drcfsirung der4I°hrig aufgestellten Hengste zu besorgen, in so-ur dieselbe für Pferde, die nur Vater-, nichts ^^chuspferde werden sollen, nöthig ist, auch der6 ^ zuzureitenden Pferde, wie z. B. für das^.adeticninftttut zu Neustadt, oder für OfficiereZur Armee, wozu ihm Mehrere Husaren als Ge-hülfen zugegeben sind."

, „Die sonstige Behandlungsart ist hier, wis' M Mezzöhöanes."

„Die hölzernen Dachziegel auf den Gebäu-den sind alle mit rother Oehlfarbe angestrichen,w-'ckes ihnen völlig das Ansehrn eines Kupfer«vaches gibt."

„Hiev

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