Pferd.
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be laufen. Neben dc- Gestüts-Berwalter« Wohnunglst ein großes Waaenschauer. Die Dungstälten findaußerhalb der Stalle angebracht.
Die GestütSgebäude bestehen, außer den Woh-nungen der GestLtS-Dienerschaft, und dem Fürsten?A'Uwer und einer Hauskapelle, und großen Fourage-^oden, in einer Schmiede, einem Marodestall, und4 svhlenställen, welche keine Stände haben, darin"'an zo, 40, 20 un» 49 Stück stelle» kann. Fernerund 4 Stauungen mit Ständen vorhanden, nähm-
zu 54, 70, to uad 8 Stück. Im Ganzen istAutz fstr ^20 Pferde da. Das Wasser kann in allestalle geleitet werden, wozu in jedem Stalle Rin-uen und ein Trog vorhanden sind. Es enthält vielSalpeter, die Gestüt-Pferde saufen eS aber gern,und befinden sich wohl dabey.
« Die Stauungen find alle hell, gut angelegt, mitKaminen versehen, haben eine beträchtliche Breite,u"v mittelmäßige Höhe. D>e Gänge sind gepfla->"rt, und die Stände mit Holz belegt.
aus-^" gegenwärtige Stand *) des Gestüts besteht
85 Mutter-Stuten.
8 Schaf Pferden, in 2 Züge abgetheilt.
2 Reit-Pferden.
5 Beschälern im Freyen.
3 Beschälern aus der Hand, worunter einer
probirt.
2 Steinesel-Beschälern. 1. auS dem Fürstl.
Bruchsalischen, der andere von der Insel
Malcha.
Atinesel Stuten, im Gestüt erzogen.
^ A'auithlere von allen Jahrgängen.
v2 ^iniährige Hengst- und Stutenfohlen.
40 Zwey,ährige Henast- und Stutenfohlen.
50 Lrevjährjq..- Hengst und Stutenfohlen.
4» ^>es>ähr>gk Henast und Stutenfohlen,
33 Hengst- und 1-z s,«n, j>' 38zHück^
Die
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