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Eigenthum» Die Hengste sind dann die Auf-scher dieser Heerden. Sie halten sich immer anden Seiten auf, daß kein Stück sie verlassenkann.; Sehen sie fremde Heerden, so treiben sieihre eigene in einen Haufen zusammen, undstellen sich an die Spitze. Eben das thut auchdie andere Heerde, die ihnen entgegen kommt,und nun kämpfen die Hengste mit einander, bissie müde oder verwundet werden, dann verlassensie einander mit ihren Heerden. Läßt sich einGeräusch hören, so laufen die Hengste auf An-höhen, m,d beobachten genau alles. Auf dieseWeise können die Heerden sich weder vermischen,oder einzelne Stücke davon laufen.
Ein sehr fleißiger Oekonom in Deutsch*land bedient sich mit Nutzen seit langen Zäh-ren der Kürbisblakter, um seine Pferde gegen. die Anfälle der Fliegen im Sommer zu schützen-Er reibt nähmlich mit den frischen Blattern,, dieser Pflanze täglich seine Pferde, und so sinddiese bor den Fliegen auf den ganzen Tag gesi-chert. Dieser Oekonom hat dieses Mittel von ei-nem Bauer erlernt, und seitdem baut er alleJahre zu diesem Behufe Kürbisse in seinesGarten. Wo viele Fliegen in einem Stall sind*streut man mit nöthiger Vorsicht etwas getrock-riete Kürbisblatter auf Kohlen und räuchertden Stall damit, wovon sodann die Fliegen, entweder gleich sterben, oder wenn die Fenster. geöffnet sind, wie gesagt, hinausfliegen sollen.
In den mitternächtlichen Gegenden gibt eSkeine schwarze Pferde, und in solchen Ländernpflegen auch die Eichhörnchen, Wiesel, Füchse. u. d. gl. beynahe ganz weiß zu seyn, die in mim^der kalten Ländern braun oder grau sind.
Pferde,