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lich. Ausserdem, und auch bey den letzter« wirddas Pferd von einem Knechte geleitet. Trabe«und Gallopiren ist bey ihnen nicht gewöhnlich.Die Pferde sind in Japan klein, und werdenzum Staat gebraucht, so wie auch zum Trage«und Pflügen. Sie sind stark und behende.
Die Leute in Japan machen oft eine sehtseltsame Figur zu Pferde. Manchmahl siehtman mehrere Personen, oft eine ganze Familieank einem Pferde. Der Mann sitzt in derMute, aber ganz oben auf dem Sattel, so daßer die Beine am Halse des Pferdes herabhange«laßt. Die Frau sitzt an einer Seite in einenran dem Sattel festgemachten Korbe, und ei«oder mehrere Kinder, ebenfalls in einem Korbe,sitzen auf der' andern Seite. Ein Mensch gehtvoran und leitet das Pferd am Zügel.
Die Pferde auf dem Eap sind fast alle vo«brauner Farbe, entweder Heller oder dunkler-Den Kopf tragen sie, weil sie immer auf derWeide niedcrgcbunden werden, fast immerder, und strecken ihn gerade aus, woran aberauch ihr Wuchs, da sie meistens niedrig vo«Widerrist find, und Hirschhalse haben, Sch"^seyn mag. Das vorzüglichste 'an ihnen ist, da«man sie nicht beschlagen darf, sie haben eine«dauerhaften, nicht zu hohen und nicht zu p^'- ten Huf. Sie lernen seicht einen guten Pa>>gehen, sonst aber haben sie gern den einen o^rden andern Fehler.' Zum Schnellreiren werde«die Pferde hier nicht sonderlich abgerichtet, a««ster von Jagdliebhabern tief im Innern dsSLandes, die sich auf die Behendigkeit dieserThiere verlassen müssen, wenn etwa ein angs*schössen» Elephant oder Löwe sie verfolgt. D>ezugerittenen Pferde sind theurer, als die übrige«.