Band 
Erster Band.
Seite
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D i e U r z e- i t.

boräer zurück , in die glückselige Insel, dem LandeCelcica gegenüber. Er wich zulebt gar unter den Nord-pol, wo die Menschen jährlich einmahl Welse wur-den, Hundegcsichter, Schlangenfüfie und Schlappoh-ren hatten! — Schon durch Homer und Hcsiod er-wähnt, ist der Nahme der Hyperboräer älter alsder nicht viel bestimmtere von Scythen und Cel-toscythen. — Der Illyrer alte Sage beym Ap-pian läsit aus dem Titanenenkel Polyphem und derGalathee, den Celtus, Gala und I l l y r u s her-vorgehen, der drey gleichbenannten Völker Ahnen;unverkennbare Andeutung der gemeinsamen Stamm-wurzel! — Nach andern erzeugte Herkules, der Tyrier,des Abendlandes Bevolkerer, mit der Celtine, denCeltus und G a l a t e s. —■ Celtus, Sonne, Held,— Kali, Gala, Galates, der Mond, hellfärbig ,sansrleuchtend ; —hoher Wuchs, blaues Auge, weißeHaut, goldnes Haar, sind die ältesten Kennzeichender Celten, Gaben ihres aus dem Norden eingewan-derten Apoll. 3 ) — Der Nahme der Celten ist bey denGriechen wohl erst in bestimmtem Gebrauch seit derFahrt der A rg o n a u t e n, die nach Apollodor, beymLande der Liguren und Ce lte n vorbeyfuhren.

Aus den Lippen der Seher schwebte bereits durchdrirthalb Jahrhunderte und nun blitzte auch aus denAugen thatendurftiger Jugend, die ägyptische Mythevon eines Ungenannten kühner Seefahrt, aus demschwarzen Meer in den Ister (die Donau) herein unddiesen Strom aufwärts, wo er sich an Scythiens undThraziens Gränze in zwey Arme theile, den einen