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D i e Urzeit.
an die altergrauen Zeiten anlegen, wo ein Stamm,zeitweise einem g a n z e n V o l k e r b u n d seinen Nah-men leiht und dann wieder einzeln unter demsel-ben auftritt, wie Taurisker, Boien und bey undnach Cäsar, selbst der Hauptnahme Gallier und Cel-ten , — wo zum Beyspiele, der i l l y r i sch e Nah-men , Land und Volk, fast bey jedem der Alten inanderer Ausdehnung, Begränzung, Bedeutungerscheint, unsre Gegenden bald umfängt, bald aus-schließt und was für eine Zeit, für eine Beziehung,in voller Wahrheit gilt, sehr irrig, auch von einervorhergehenden oder nachfolgenden verstanden würde.
Den frühern Griechen heißen alle, im NordenThraziens, des Caucasus und der Appeninen wohnen-den Volker, Hyperboräer (jenseits des Nord-windes, jenseits des macedonischen Grenzfelsen Bo-ra, fast wie den Franzosen Ludwigs XIV. und XV.alles Land jenseits der Alpen und des Rheins, dansle Nord lag.) — Ihnen wohnten Hyperboräer beyGades, wie am obern tyrrhenischen Meer und wiean den Quellen des Ister, von denen sich Herkules,dem heiligen Ohlbaum erbat, zu denen auch Ulyssesgekommen, treue Diener des, durch ihre berühmtenWeihgesandtschaften nach Delos und Delphi hochver-ehrten Apoll! — Je mehr der Phocäer Ansiedlungin Massilien, je mehr Darius Heereszug wider dieScythen und die Kriege des großen Alexander und sei-nes Vaters Philipp, Licht verbreiteten in die Odegen Westen und Mitternacht, desto tiefer wich na-türlich immer auch der allgemeine Nahme der Hyperr