Band 
Erster Band.
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D i. e Urzeit.

gen Thiergeschlechtes. — Die Abenteurer aus Grie-chenland , die sich bald in kürzeren Zeiträumen nach-folgten , bald wieder Jahrhunderte lang ausblieben,,nögen ihnen die drey wichtigsten Begriffe und Gabenmitgetheilt haben, das Eisen, Liesen ersten Buch-staben alles Anbaues und aller Künste, das der ErdeSchooß öffnet und sammt dem Feuer den Wald urbarmacht, das Geld, zwischen den Fernsten ein ewignahes, unzerstörbares Band und die Schrift, eineHängebrücke nach der Vergangenheit und Zukunft,hinüber und zwischen Sinnlichem und Übersinnlichem ?

Diese Urbewohner der Donaugestade kamen wohlaus dem mittlern Asien, von der Wiege der Mensch-heit , aus dem Garten der Erde, wo das Getreidewild wuchs, wo Ochsen und Schafe, Schweine undHunde einheimisch waren; vom indischen Kaukasus,an die kaspischen und pontischen Binnenmeere, dieBühne der Völkerbildung und Völkerwanderung fürdas gesammte östliche und mittlere Europa! H — FesteSitze mögen sie langsam gewonnen haben, saßen aber be-reits in solchen, bevor »och das Fischerdörslein Romsich als Stadt erhob , und vertheidigten späterhin dieseSitze mit kraftvoller Wuth, denn als die Celtogallenmehr als einmahl durch den hercynischen Wald oder wohlauch über die Alpen gegen die Donau drangen, muß-ten sie sich Bahn brechen mit blutigen Waffen, überLeichenhügel wilder oder in diesen Ansiedlungen,durch den harten Kampf um Bewohnung und Nutzungdes Bodens, durch Gewaltthaten der Elemente, oderdurch allerley Vermischung , ün Verhältnisse ihres Zu-