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Celtogallen waren.
Ungeheuer auf den Helmen, — mit Säbeln, S pa-then, verderblich auf Hieb und Stich/ mit Ga-sen/ (langen Spießen H mit Wurfspießen und lan-gen , oft vergifteten Pfeilen, Catchen; — zu Fuße,mit langem hohem Schilde bedeckt / auch auf Streitwa-gen/— am trefflichsten aber / hoch auf leichtem Roß. —Sie liebten die Farbenpracht und den in Gold undSilber/ von Helm und Harnisch/ Hals - und Arm-ketten wiederscheinenden Glanz der Waffen. — IhreHaus - und Friedenskleidung hingegen waren Ober-rock und Beinkleider; diese oft weit, oft enge, oftdurch prächtige Gürtel geschloffen, jener, oben meistoffen, mit weiten, oft ohne alle Ärmel. — Wer Wür-den trug, trug buntgefärbte und bemahlte Kleider. DerHaarwuchs und Haarputz war eine frühe Sorge /selbstviel roherer Volker. — Etwas später, war beym Gal-lier Alles geziert und Alles gesucht, — beym G e r-m anen viel mehr frey und wild.
Wie wenn Wir noch von unsern Celtogallen,lebensgroße Bildnisse besitzen, wie ausgeschnitten auseiner „m a l e r isch e n Reise durch den hercynischenWald", wie sie leibten und lebten, mit Kleidungund Waffen?!
Ein Mann, dessen rastloser Sammlersieiß kaumseines Gleichen zahlt, dem wir die Erhaltung zahl-reicher Denkmahle der Vorwelt, aber für jede Wahr-heit so ziemlich auch einen Irrthum verdanken ; dessenForschung in alle Jährhunderte eingedrungen ist, aberauch die meisten heillos durcheinander gemengt und ver-wirrt hat, dem es auch begegnete, slavische Jn-
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