Band 
Erster Band.
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L eltogalle n waren. 43

dem Asten des Berges , daß kein kecker Jäger in trü-gerischen Abgrund gleite, oder erschlagen werde vonÜbereinander stürzendemFelSgcroll. — AIS sie endlichvon, atlantischen bis zum tyrrhenischen und adriatischenMeer, durch das hcrcynischeHauptgebirg, die Donauherunter, bis tief in Asien, Alles um Sieg und Beutedurchzogen, auch wohl dort kürzere oder bleibendereSitze gefaßt harren, durchdrängen sie, mehr oderweniger alle Mythologien der besiegten Lande undes ergab sich die sonderbare Vermischung der Fabel-lehre der üppigsten Volker mit der einfältigen undeinfachen Verehrung der großen Weltkorper und derauf Leben und Nahrung unmittelbar einwirkendenNaturereignisse.

Dabey ist aber auch nicht außer Acht zil lasten,daß die frühern Alten, ihre griechischen und r o-m i sch c n Gotternahmen auf alle jene Gegenständeder Verehrung der Celcogallen übertrugen, die siemit den ihrigen für ü b e r e i n st i m m e n d hielten.

■— So kam es zuletzt wohl, daß eben die Celtogal-len , die es für unanständig gehalten, die allmächtigeFiottheit in enge Mauern einschließen zu wollen, inder Folge die prächtigsten Tempel bauten und auch dieGötter und die Beute des geplünderten Griechenlan-des dort niederlegten, wie denn aus dem Tempel zuToulouse, der niedrige Cäpio, die Schatze von Del-phos stahl und dadurch das große eimbrische Unheilverschuldet zu haben schien!

Der wie in Rhäticn, so auch um Virunum(am kärnrhnerischen Zollfelde, ob Klagenfurt) und um