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Erster Band.
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44 Wie die nor i sch - p a n n o n i sch e n

unser Carnuntum, aus merkwürdigen Denkmahlenerweisliche M i t h r a s - Dienst, unter Pompejus demGroßen im cilicischen Seeräuberkriege, nach Rom ge-diehen und mit dem Dienst der Cybele oder der idäi-scheu Mutter verschmolzen, gehört zuverlässig erst denZeiten an, als die Romer diesen Gegenden längst ihrJoch aufgedrungen. Als eigenthümliche ccltogal-lische Gottheiten, werden Hesus und Teutates genanntund ein Herkules Ogmius, der die Menge mir gold-uen Ketten, die sich aus seinem Munde um ihreOhren schlingen, nach sich zieht, eine etwas dürftigeSymbolik der Beredsamkeit jenes Kaufmannes, derden Celtogallen, der erste, den Wundergartcn desSüdens geschildert hat und ein Andenken an des Her-kules Züge in den hercynischen Wald, an die Quellender Donau. B el ist heilig überhaupt. Vondaher B c l e n, der Apollo der südlichen und Ost-Celten, (häufig auf Steinen, in Tyrol, an denadriatischen Küsten, in Krain, in Steyermark. ge-funden;) der Balder des Nordens, der Bel und BaalBabylons und der Hebräer im südlichen Gallien,Abellio, auch nur der verdorbene Apollo, denn beyden römischen Galliern war neben der lingua romanarustica , auch eine graeca rustica , wohl noch vonden mafsilischen Phocaern, von denen ihnen auch dieBuchstabenschrift kam.

Die Nächsten den Göttern, waren auchim Volke die Vordersten. In Krieg imb Friedensah derCelrogalle auf seine Druiden, einen eignenabgesonderten Priesterstand, als auf Schiedsrichter