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seinem Lieblingsroß und seinem reichsten Waffenschmnckin den Scheiterhaufen drängten, der seine Leiche verzehr-te (Soldurier, Ambachter). Die Römer wußten sie nichtanders zu nennen, als Sodalen, Devote, Clienten!— Selbst Anfinge von Erbadel und von A h n e n-stolz fehlen nicht, trotz dieser Bärbeifsigkeit um dieFreyheit, (so bey Silius Italiens: Iste tumens ata-vis, Ilrenni se stirpe ferebat Crixus und vonFürstensöhnen bey Polyb , die ein väterlichesReich ansprachen!) — Man findet Leute, die sichder geliebten Freyheit, f r e y w i l l i g begaben, An-dere , die sie im Kriege verloren und die überhauptweder persönlicher noch dinglicher Selbst-ständigkeit mehr genossen, — aber auch g e borneSclaven , Kinder von Altern, die in solche Abhängigkeitgekommen; hiernach können wir uns nicht mehr ver-wundern , daß auch bereits stehende Abgaben einge-führt , — daß die Druiden ausdrücklich davon aus-genommen waren, und Dumnorir sogar Staatsgesällein Pacht hatte.
Die ältern Celten hatten (wie oben erwähnt wor-den) Scheu davor, ihre Götter in enge Mauern ein-zuschließen. Sie scheuten ebenso sehr,sich einzuschlie-ßen in gemauerte Städte. Das stolze Mailand selberward einst dorfsweise bewohnt und wie im gallischenHeimathland, waren die Celtogallen auch im nori-schen Gebirg, auch im pannonischen Flachland, nachFamilien angesiedelt, die mehreren Familien in dieGemeinden, die Gemeinden in den Gau, die Gauenin den Volksverein rc. Aber wie viele Städte gibt