Band 
Erster Band.
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7Ö D i e Fabeln »ein allen SS i en.

des Brenner, des Thaffilo, zweyer Theodos, Dir-mer, Warmund, Sympel, Wochob, wo dann die-se wunderliche Reihe an zwey geschichtliche Personenanschließt, an den in der Cimbernschlachr wider Ma-rius getodteten Bojorix und an den großen Marbod,gleich Heervest und Hermann, Roms Zögling undihm darauf ein gefährlicher Feind.

Eines Theiles galt die Bibel lang für die e i n-zige geschichtliche Quelle der Urzeit und nicht jede Hi-storie mit ihr zu beginnen, nicht auf sie allein zu begrün-den, hätte eben so unbegreiflich, als unverzeihlich geschie-nen ! — Aber diese Ursache war die einzige nicht. —Wo immer unsre biedern Vater, einen lebendigenweit verbreiteten Handel, wo sie schnellen Reichthumoder stärkere Schwingungen des leicht beweglichen Züng-leins des Ebenmaßes zwischen Geld und Waare be«merkten, dachten sie all überall — an Jude n> —Fürwahr eine der unzweydeutigsten Spuren jenes un-glaublichen Einflusses, den die Trümmer des israeli-tischen Volkes, das ganze Mittelalter hindurch aus-übten, trotz der seltsamsten Verhängnisse, trotz dergräßlichsten Verfolgungen, veranlaßt durch eigenenund durch christlichen Aberglauben, durch Habsuchtund Nothwehr, durch Heiligthums- und Kinderraub,durch Brunnenvergiftung und durch die Kreuzfahrten.— So gaben auch der Bernsteinhandel, Earnuntumsund jener mit brittanischem Zinn, mit norischcm Ei-sen und Stahl, der große Reichthum der rauruski-schen Goldgruben, der sogleich den Kurs des Goldesdurch ganz Italien änderte, der alten h a g e n s ch e n