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D i e Fabeln v c m alten Wien.
visch unter der flavischen Dynastie und Viudobo-n a vielleicht in demselben Styl I u l i o b o n a heißen,als 1809 freylich nur auf ein Paar Monathe, die Lo-bau und ihre Nebeninseln und Auen , Zsle Napoleon,Montebello, Espagne, Saint Hilaire, Bertrand rc.hießen. — Immer auffallend bleibt die Verschieden-heit vcrschiedner Handschriften: Juliobona, V i-liobona, Vindobona und dießmahl ist Lam-becius mit seinem Schreibfehler, vielleicht nicht so raschzu verdammen.
Eben diesem hochverdienten Bibliothekar Leo-polds 1 . Peter L a m b e c i u s, ist V i n d 0 b 0 n a, derV i n d e n B a h n, (der Venden Straße, weil der nah-menschöpfende Wienfluß eine solche bezeichnet,) — demfleißigen Paulaner, Mathias Fuhrmann hingegenheißt es: der Vinden oderV end en Dann, Ven-den Boind, (die Gegend, der Bezirk der Venden)Beyde Verzerrungen sind unnöthig. Die natürliche,die sprachgemaße Auslegung genügt.
Schon hatte, wo das cetische Gebirge, Nori-kum irnd Pannonien scheidet, der Signifer zum er-sten Mahle, die römischen Adler in den Ufcrboden derDonau gestoßen, schon stand (ob aus Furcht oder ausEifersucht? wie Tacirus zweifelt, gilt für die Folgengleichviel,) in des schlauen Augustus Gemüthe, derEntschluß fest: stille zu stehen an dem mächtigen Stron,und hier einsweilen des Weltreiches nördlichen Gränz-stein zu setzen. — Schon hatte der Römer, (der nachCiceros Ausspruch, entweder aus sich. Alles glück-licher traf und erfand als die Andern, oder was er