Band 
Erster Band.
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Ziegel/ Sä t ge. log

nähmlich einen ganz besondern Werth darauf/ Pitnctfür Punct zu verfolgen: Vindobona/ Vindo-ituina, Fabiana oder F a v i a n is und das heu-rige W i e n / seyen das nähmliche und am nah m-lichen P l a tz e gestanden ! — Darin pflichten auchwir ihm bey / obschon zum Theile aus andern / imfolgenden Hefte naher zu erörternden Beweggründen.Allein Fuhrmann will schlechterdings auch das alteund neue Wien, seyen ganz von demselben Umfang,von gleicher Große gewesen und hierüber setzten ihmFischer und Lambacher, die Fundorte jener römischenGräber entgegen, die doch unstreitig außerhalbder Stadt gelegen sey» mußten. Wir werden auf die-sen gelehrten Zwiespalt zurückkommen, wenn der Ver-lauf der römischen Geschichten, Uns auferlegen wird,gegen Lambecius, Pagi und Eichhorn, die Identi-tät des römischen Vindo bonas, V i n do-ma nas , und des Favianis oder Fabianader Völkerwanderungen und der Tage desvölligen Umsturzes des römischen Westreiches darzu-thun.

Soviel ist es — oder richtiger, sowenig, wasdie S t e i n e reden von dem a l t e n W i e n. — Schonnach seinem frühesten Beginn, möchte man Wienund Habsburg, für einander prädestinirtachten ! Es erhob sich eine V i n d e n w o h n u n g(Vindonissa) an der Aar, wo svater die Habs»bürg emporstieg, minder durch Thürme und Mauern ,als durch tapferer Männer hieb' und Treue stark *6)und es erhob sich eine Binden wohnung (Bin-