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Die Romerzeit rc.
nicht, aus den, schon im I. Heft, S. 96 erwähnten, zahl-reichenDenkmahlen Siebenbürgens, einen M.Papirius,Präfecten der ersten pannonischen Cohorce inDacien,Präfccten der Uferwache der Theis und Donau, Cu-rator der kaiserlichen Brücke in Mosten zu sinden? ei-nen C. Jul. Ge. Theuest aus Corinth, Obersten derVkl. gallischen und derl. britannischen Cohorte , danneines Fähnleins dacischer Reiter und parthischer Pfeil-schützen , der nur 3 g Jahre gelebt und doch durch vor-leuchtende Kriegestugend, von Diocletian und Aiapi-mian (snci ati-ückmi« imperat.) die Chrenlanze und dasFähnlein mit silbernem Mond erhalten ; serners Tribu-nen einer Cohorte Ubier und Bataver, welche Ju-piter, dem größten besten und dem Herculi invic-to Gelübdesteine setzen; einen Licinius Mucianus, einender Heroen Trajans im dacischen Kriege, mit der Sie-geSkrone, mit den Armketten , mit dem silbernenSpeer,mit allen Ehrenzeichen geschmückt, (ckonis omniUusckonatus) , Befehlshaber pannonischer, dacischer, cam-panischer Schaaren rc. , lauter Denkmahle desHatze-gcr Thales, Apulums, des municipii apuleu^i»,der iulia (Carlburg), Llauiliopolis (Clausen-burg), duraris maizna und parva (Abrabany undSaladnach) rc. und wie viele an Mehadias Wunderguel-le, an der trajanischen Brücke rc. welches Bild der Welt-herrschaft wenn in Steinen bey Schonwiesner, Timon rc.mitten in Ungarn, Iconium, Ephesus, Heliopolis rc.mit gleichem Rechte der Landsmannschaft eingebürgerterscheinen ?! — Ein Stein zu Florenz vom Cäsar Seve-rus nennt Krieger aus Ämona,— aus Virunum, mili-