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Erster Band.
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Die Nordseite der Donau. 67

vcnvölkern wohnt ein Theil innerhalb, der andereaußerhalb deshercynischenWaldes/ wie die den Gerenbenachbarten Q u a d e n."

Ptolomäus, Hadrians Zeitgenosse hingegenschließt seine Darstellung Germaniens also: — Wie-derum östlich von den abnobischen Bergen (an derDonauquelle), wohnen über die Sueven hinaus, dieCasuarer, dann die Nertereanen, weiters die Dan-tuter, unterhalb diesen die Turonen und Marvinger;unterhalb der Comaver, die Catten und Tubanten undüber die sudetischen Berge, (Riesengebirg,) dieVarisker; (Narisker?) Dann kommt der Wald Ga-breta (Fichtelberg), unter den Marvingern die Cu-rionen, die Chäteorer und bis gegen die Do-nau, die Parm ä campe r. Unter dem Fichtelbergedie Markomannen, hinter diesen die Sudiner undbis an die Donau hinab, die A d r ab ä c a m p er. —Unter dem hercynischen Walde, die Quaden, danndie Eisengruben und der Mondwald. Unterdiesen das große Volk der Bo einen, bis an dieDonau und mit diesen in einer Richtung fort, amFlusse Teracatria und gegen die Ebenen hin , die Ra-katen."

Jene Quadengränze des Mondwaldes und derEiscngruben beym Ptolomäus II. 11. drückt Strabo VII.anders aus. „Das Land der Geten, sagt er, ist ge-gen Germanien durch eine Kette von Bergen geschie-den, hinter welcher sich der hercynische Wald ausbrei-tet." Einige wollen unter jener Gebirgsreihe, unterjener ummauernden Wand von Bergen bey Strabo,