•jli Die Zwischenzeit bis zum
te, mit seinen Getreuen ins eigne Schwert stürzend!
— Seine Hauptstadt Zarmicegethusa, hieß nunUlpia Trajana, Colonia Dacica Augusta. — Dietrajanische Siegessäule ist noch eine vorzügliche Zierdedes ewigen Rom und Trajans ungeheure, steinerneDrücke in Dacien, ein Spottbild auf die späterePygmäenwelt! — Am Euphrat und an der untern Do-nau, vergaß Trajan nicht der obern, nicht des Rheins.NeueWaffenplätze, neue Besatzungen, zahlreiche Denk-mahle bezeugen es. — Sein Siegesglanz täuschteüber das innere Verderben , seine Große hielt den Ver-fall auf; aber ihn abzuwenden, vermochten weder sei-ne, noch seiner Nachfolger seltene Tugenden.
Hadrian gab die Eroberungen im Morgenlandewieder auf. Das war der erste Riß in die Weissagung:„Roms Macht würde.in ihren Gränzen nie rückwan-d e l;n", eine Weissagung, so alt wie der Grundstein desCapitals, wo aus allen Gottheiten, der Terminusallein sich weigerte, der Menschen und der GötterVater, dem größten und besten Jupiter zu weichen!
— Hadrians rastlose Thätigkeit in der Dereisung desunermeßlichen Reiches, in der Befestigung der Grän-zen, in Gründung der Städte und Einrichtung einesMunicipal - und Zünftewescns wurde bereits erwähnt.Von ihm ist Pannoniens Theilung in das obere unduntere, oder erste und zweyte, von ihm sind dievielen Aelien und Adrianopel, von ihm unserAelium C e t i u m oder Citium, wo alsdann An-tonin, dem vergötterten Vorgänger Flamines weihte.
Daß Antonin den Quaden, die am linken Do-