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A ii ui e r k ii ii g e n.
Haltung zweyer Stelle» hervor, in deren einer, Kö-nig Ludwig 8 rg die Sprengel von Passau undSalzburg theilte, so daß die Gegend „über dencomagenischenBerge »"nördlich und westwärtsder beyden Spraazen und ihres Einstuffes in dieR aa b, bey Passau — süd - und ostwärts aber, beySalzburg verbleiben solle und da 884 Carlnian»durch Bayern nach der Ostmark (iu Orientem) zieht,zur Unterredung mit Gcoßmährens gefürchtetein Be-herrscher, Swatopluk prope Tullinam, monte Coma-geno (in einer andern -Handschrift, was dasselbe ist,tnonte Comiauo.)
So mußten freylich die Stellen einiger Quellendes MittelalterS z. B- des Poeta Saxo , Eginhard,Regino rc. von Carls des Großen Heerfahrt widerdie Hunnen von der Enns an den Kumeberg, Co-ma gen er Berg, die Wir an seinem Orte näher be-leuchten wollen, allerley Verwicklungen geben! —Simler und Abt Magnus von Göltweih, setzen Ceti-um nach Cetwic, Cotwic , Göttweih , dessen Lage»zumahl da die Donau, noch weiter auf das rechte Uferherüber neigte, als ächte Uferwarte den Römern sowenig, als jene Mölks entgehen konnte. — Wiegesagt, alle tausend Schritte, eine Fortificatio»! —wer vermöchte da zwischen der militärischen Lage,zwischen der Entfernung in den Reisebücheru und denaufgefundncn Denkmahlen, einen scharf entschei-denden Spruch zu thun, wer eine vollgültige Wahl zutreffen? — Oben (I. Seite i3o) lasen Wir zweyStci-ne aus den Klöstern in Tuln und Lambach.vvn derColonie C e t i u m. Fabretki und Weffeling geben zweyandere, wahrscheinlich etwas erhaltnere, die selbe ihrerAnsicht nach (?), noch als Municipium darstel-len: dem Markus Sextius Vetonian, Aedilen desMunicipi u mS Cetium, igz 70 . Jahre seines