Band 
Erster Band.
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A n »i e r k u n g e n.

Carl deni Große» erscheinende N e u - Bu r g sspäter-hin von derDonau gänzlich entzwey gerissen in Kor-neuburz und Kloster-oder H e r z o g e n - Neu-burg) das Daseyn einer alten Burg voraussetzt.Coinagenä wäre zwischen beyden Cetien gewesen unddas eine Cetium früher, als daS andere in Verfallgerathen?

Der Weg von Niwinburc, Neuburg, wird hie undda eng und bergigt über die Felsenburg GreifensteinnachS.Andrä im Hagenthal mit seinem uralten Gottes-haus am Fuße des Berges Comagenä, dessen Lage meh.rere Urkunden sowohl der carlowingischen, als der sali-schen Kaiserepoche genau bestimmen. Zeizenmurus cumtalimarcha, ut genitor noster , Carolus decrevit , hoccst ab illo Castello in Orientali plaga , quae et Godefri-dus et Theodoricus sibi vindicaverunt: usque adpendentem lapidem in ora montis Comageni,et in Australi ad Kunihogstet.ten (Königstetten) ; inOccidentali autem usque ad acervos sitos inter Tul-lanam (Tuln) et ipsum Castellum, et ultra ad Danu-bium ad Drebense. — (Paffauer Urkunde von 8rZbey Hansiz für BischofReginar.von Ludwig dem From-men) und Heinrichs III. für eben dieseSHochstiftvon

1052 : „In Osterrichi, inloco, qui dicitur Kirchpach,territorium quoddam ad radices Comageni montissitura, et in eodem monte mansos centum.” — DerCetische oder der Comagcnische Berg sind nicht ein e i n-ziger, sondern, wie auch schon die Alten es nahmen,eine Kette und es war ein fruchtbares Samenkornheilloser Verwirrung, den Begriff des einen, schlech-terdings nicht vvm Wiener -Kahlenberge, des andernnicht vom Kaumberge lösen zu wollen!

Daß schon im frühen, carlowingischen Mittelalter,der comagenische Berg, eine lange Kette in sichschloß, geht unwidersprechlich aus der Gegeneinander-