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Anmerkungen.
Alters - und: dem M. Ulpius Ursinus, einem No»riker von Herkunft aus Aelium Cetium. l>I. VLPIOVRSINO.VI. VIR.ESPECTI. FILIO NATIONE.NO-RICO. AELIO. CE LIO. VIXIT. ANN. XVI. etc. Dieandere lautet : M. SEXTIO. VETTONIANO. AED.M. AEL. CET. AN. LXX. Daß Wesseling diese» IU.welches eben so gut iVIaros , Nlucianns rc. bedeutenkann, durchaus nur als Alonicipiuin lesen will, unddaher mit dem Lombacher - Stein in Widerspruch fin-det, der ausdrücklich von einer Colonia Aelia Ce-tieusis oder Aelium Cetium spricht, beruht offenbarauf keinem zureichenden Grunde- — Das einst vielbedeutendere, von der Donau hart mitgenommeneZeiselmauer, Zeizenmurus , Cetii murus scheint un-läugbar die Mauer Celiums, ein vorwärts des-sen gelegenes Werk- — Cs hatte noch im XVII. Jahr-hunderte sichtbare, große Grundmauern von Thür-men, Werkern und ein ansehnliches, gemauertes Pier-eck, die seit langer Zeit zu Fundamenten zahlreicherWohnungen dienten— Asturis kennt nicht das Iti-nerar , nicht die Tafel; nur die Notitia setzt einenTribun dahin und S. Severins Legende durch seinenSchüler Eugippius erwähnt: der Mann des Herrn, ausdem Morgcnlande kommend, habe im Städtchen, (op-pido) Astur i s verweilt, wodasUser-Norikumu n d P a n n o » i e n z u s a in m e n g r ä n z e n (in vici-nis partibus Pannoniae et Norici ripensis). Greifen-stein mit seinen Sagen von S. Severin und mitder uralten Severins - Capelle, möchte wohl nebstdem darunter am Flußufer liegenden Höflein , so ziem-lich für Asturis gellen! — Lambecius und Jordanübersetzten, weit gezwungener, obige Stelle: „in derNachbarschaft Norikuins und Pannoniens" und setz-ten es deßwegen gar auf das l i n k e, barbgrische Do-uguufcr hinüber nach Stockerau. Da e» weder im Jti-