Band 
Erster Band.
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Anmerkungen.

numente in Siebenbürgen anfangen. Allein esist von der fabianischen Cohorle noch ein anderesDenkmahl vorhanden, welches in jedem Fall die be-sondere Aufmerksamkeit derKennerverdient, unddaSschon im l. Heft zur Sprache gekommen wäre , hätte»Wir nicht abgewartet, es mit eigenen und mit an-drer Kenner Augen zu sehen. Darum verzögerte sichauch die Abbildung bis zum UI. Heft.

Es wurde bereits (l. Heft, S- 9S.) bemerkt, eS seyder Rennweg von der Höhe des obern Belvedereherunter, dem Canal nach bis über die Grasgasseherab, im Ganzen, die reichste Fundgrube, römischerÜberbleibsel gewesen , nähmlich unzähliger Legions-ziegel, aber auch nicht weniger Münzen, Geräthschaf-ten und Waffen, so daß man wohl versucht seyn könn-te, nur die Vorwerke der großen Befestigungslinieauf die Hügel am Flusse vom Salzgries, Maria amGestade, Fischerstiege und KaHensteig hinauf, aufdie an Römerspuren gleichfalls reiche Schneide vomhohen Markt gegen die hohe Brücke zu sehen auf dieseniedrigste Abdachung des von Mariahülf herunterzie-henden Berges dagegen die CitadelleFabiana,auf die dominirende Höhe des obern Belvedere ??— Bereits bemerktermaßen waren es vorzugsweisedrey Epochen, in denen Überreste des römischenVindobona und Fabiana gefunden wurden;jene der neuen umfassenden Befestigung un-ter Ferdinand I. >545— 1546, jene der BautenEugens im obern und untern Belvedere (um 1720)und des E a n a l b a u e s am Rennweg und auf derLandstraße (1798, ,8oo,) denen man noch eine vierte»geringere hinzufügen könnte, jene der Bauten unterLeopold I. vor der Burg, am alten Burgthor undauf der Burgbastey >662, >665 — Von den Arbeitenam Canal schreiben sich jene, öfters erwähnte Töpfe