Band 
Erster Band.
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i6o A it m e v E u n g e u.

scheint, darunter zwey Paralellopipeden mit der X.doppelten getreue» Legion. Auf dem einen in ersterZeile I. G. in zweyter LEG. X. G. P. F. M. Auf demandern: LEG. X G. P. darunter L. F. M. G. Darü-ber in einer eignenVerzierung eingefaßt, oben : M. A.V. D. Darunter, FABIANA. COHORS. M. VINDO.BON. Dazwischen läuft eine Art von Pyramide hin-auf, auf der die undeutlich gewordenen Striche, ent-weder einen Elephanten auf dem sein Treiber stehtoder die Wölfinn, das gewöhnliche Eolonienzeichendarstellen, oder gar, jedoch in schwankenden, ausge-spreitzten barbarischen Charakteren AHN. gelesen wer-de» könnte?! Wie man eine Inschrift anfdiesem Dol-che gewahrte, wurde ihm mit Putzen und Schleifenso zugesetzt, daß man manchen , halb verwischten Zug,wie Polonius dem Prinzen Hamlet zu Gefallen dieWolke, eben so gut einem Kirchthurm, einen Man-tel oder einer Amsel vergleichen könnte! Darunter,wie zwey einander gegenüberstehende Medaillonseinzwar nicht belorberter KaiserkopfundA AI oder Vuntcn,wie zur Verbindung zwischen beyden Medaillons IMP.X. Das andere Medaillon: auf einem Opferaltar,ein sich von den Knieen, gleichsam die Wolken be-schwörend, emporrichtendes, mit beyden Armen einenPfeil emporhebendes Weib (Seherinn, Wahrsagerinn,Alrune??), die Buchstaben daneben sind am meistenbeschädigt, links C oder 0 , rechrS 101. Aber hier läßtsich gar nichts mit Gewißheit bestimmen.

Das andere Schwert gleichfalls geflammt, dochweder ausgezackt noch sägenförmig , mit scharfer Spi-tze; ob dem Griff seine Form noch einmahl nachge-bildet und eine Öffnung wie ein Herz darin, jedochoben und unten in eine Spitze endigend, hat in derLänge vom Griff i.3", die Breite 3" zu beyden Sei-ten des, auch auf den Ziegeln vorkommende» Legions«