Band 
Erster Band.
Seite
161
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A ii m e r k u » g e n. 1G1

adlcrs , fidit LE, (sonst überall LEG ) Xll,' Voraus istein I. das aber auch nur die eine Seite eines Vier-ecks gewesen zu seyn scheint, in das die Schrift, wieauf der andern Seite eingeschlossen und damit umzogenwar. Auf dieser andern Seite, stehen die noch vielsonderbarern Buchstaben: DIX (dienona?) I. G (soscheint es unverkennbar und nicht O ) S. (vielleichtder Familienuabme des Schreibers, des Kriegsman-nes. dein dieses Schwert gehörte V)

Als ä ch t oder als a p o c r y p h , bleiben diese bey.den Waffeustücke immerdar ungemein merkwürdig.Wo nicht e n t s ch i e.d n e r e, innere Merkmahle derUnächtheit vorhanden sind, fällt es schwer, aus b l o ßnegativen Inductione» , apodictisch abzusprechen.Wir beützen, im Ganzen überschaut, äußerst wenigeDenkmahle der Römerivelt an diesen ihren letzten Ex-tremitäten , in der Zufammengränzuug. ja in häufigerVermischung mit den benachbarten Barbaren. Jederungewöhnliche. den gewöhnlichen antiguarischen Prä-sumtiouen widerstreitende Fund , wurde für apocrypherklärt, als wenn die Einbrüche der Barbaren, ihreVermischung mit Eiugeboruen und mit Römern, dergänzliche Verfall redender und bildender fkunst nichtnur, sonder» selbst der höhern Fertigkeit in den Hand-griffen des Lebens, ja selbst die Wechselwirkung desaunoch vorherrschenden äußeren Heioenthumes, mitder. im Stillen immer weiter ausgebreiteten christ-lichen Lehre und die hieraus norhwettdig in reicherFülle emporkeimenden Widersprüche, irgendeinenpraclustven Schluß gegen die seltsamsten Anomalien,als wenn sie irgend eine, nicht votr zahlreichen klns-nahmen durchlöcherte Regel zuließen!? Daß diesesnicht allgemeiner und tiefer gefühlt wird, zeigt übri-gens , daß der höhere historische Scharfblick nichtin jeder archäologischen Untersuchung fiott undGeschichte AücuS i.Bd. 2-Heft. 11