Band 
Erster Band.
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b effc n alte Donaugränze. :c. 7s*

drücklich begehrt, so wie er dem, an seinem Klosterverübten Rande höchlich gezürnt. Dem zufolge trarPierius unter des Heiligen geistliche Sohne zu Fa-bianis. Der Abr Lucillus und die Mönche, der Freund-schaft des Heiligen für den König gedenkend, leisteten ihm Folge und Beystand. Sie eröffneten denSarg, worin des heiligen Vaters unversehrter Leich-nam himmlischen Duft aushauchre und führten selbennach Monte Feltre, wo sie ein neues Kloster erbau-ten. Aber der Sarazenen Wuth trieb sie aus dieserZufluchr und die irdischen Überreste Severins, der,wie Moseh und David, ei» Mann nach dem Herzendes Herrn, den Heiden ein Gott, den Christen einHei-liger gewesen, fanden ein würdiges Grab, zuerst aufdem göttlichen Vorgebirg Misene, in der Villa desViarius und Lucull, die gegen die vandalischen See-räuber zum festen Schloß geworden und dem letztenKaiser des Abendlandes, Schutz und Vergessenheit ge-schenkt, alsdann zu Neapel.

Kinder und Schwächlinge, bloße Schattenbilder,wurden durch barbarische Kriegesfürsten, oft nur aufMonden, mehrmahls nur auf Tage, zum Throne derCäsar» erhoben und wieder herabgestürzt, von Wei-bern und Verschnittenen beherrscht, die zu Feldherrngemachten Höflinge zerstäubt, die guten Feldherrn,durch ungerechten Verdacht zum Aufstande gezwungenoder wie in Stilicho und Aetius, mit der linkenHand die rechte abgehauen, im griechischen Kaiser-thume nichts mehr als Verdorbenheit, Aberglaubenund Witz; im Westreichc, Unwissenheit und Feigheit,