Sein Tod.
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leiikönig als Nebenbuhler um.Bohmen aufgetreten,auch bereits in Mähren eingedrungen sey. — Am 27.Aug. erließ er aus dem Feldlager vor Tabor einenneuen Ruf: ohne Verzug solle Alles aus Österreichgegen Jglau aufbrechen; auch sollen Bürgermeisterund Rath sich mit den Bischöfen von Passau undVicenza zum Patriarchen von Aquileja begeben, daßer das Jnterdict wider Venedig zu Wien ja nicht an-schlage ! llberhaupt soll (wahrscheinlich um ungarischerInteressen willen) Venedig durchaus kein Grund desMißvergnügens gegeben werden.
Albrecht einer der eifrigsten Freunde der Verbes-serung der Kirchenzucht war es auch den Vatern vonBasel, die nach seinem Willen (5o. May 1435) eineBulle zur Untersuchung der Wiener Universität hin-sichtlich wikleffiiischer und utraguistischer Grundsätzeerließen: Eben diese Värer thaten den raschen Schritt,Eugen IV. abzusetzen (i45g). Dieser setzte ihnen ei» an-deres Concilium zu Bologna und Florenz entgegenund bewirkte eine theilweise Wiedervereinigung dergriechischen mit der römischen Kirche, von welcher die„unirten Griechen" heißen. Albrecht gab EugensAufforderungen gegen die Baseler Väcer und gegenVenedig kein Gehör, alle seine Kräfte vielmehr widerden siegreichen Murad kehrend, der eben den servi-schen Despoten Georg in Semendria aufs äußerste be-drängte. — In den an Großthaten so reichen Jahrbü-chern der Magyaren ist es ein Zug, den man gernverlöschen möchte, wie sie Albrcchten verließen, wieMurad selber ihn vor verrätherischen Einverständnissen