Band 
Vierter Band.
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Die Geschlechter. gg

Mnhlhauser, die Falkenstcine / die Straer am St. Pe-kerssreyrhof, die Rastenbcrge, Rampersdorfer, Felds-berg , Troy, die Geymaim / (aus denen der erste Meisterdes ritterlichen Georgenordcns hervorgegangen,) diePempstinger, die durch Mathias Gunst in Ungarnreich und groß geworden. Viele Geschlechter behieltenauch fort und fort/statt ihrer eigenen, solche Nahmen,die ihnen nur der blinde Zufall beygelegt oder die kin-dische Gewöhnung des Volkes, die Lage ihres Wohn-hauses, die Kirche, wo sie ihre Andachcsplatze oderErbgrusc hatten, geringfügige und dennoch voni Ahnauf die Enkel fortgepflanzte Anekdoten, wie die Enn-enkel, die Greifen, die von den mindern Brudern,von den Säulen, die Haarmarkcer, die von, hohenMarkt (<ie jvro), von der Hochstraße, Sparenkannst,Kistdenpsenning, Schlagnitweic, Stachnilweit, Scha-benrüssel:e. :e. Vvm Rathsstande leuchteten damahlshervor: die Leubel, in alcergrauen Tagen bereitsHansgrase», Münz-und Bürgermeister, die Pollendie Ehrigler, die Griechen von Als, (die mit dem Ja-somirgott aus der Kreuzfahrt aus Byzanz gekommenseyn wollten,) die von Eslarn oder Eßling am Bau-ernmarkt, die Schüchler und Krönest, die Urbecsch,(wie die Pollen und die Tirna durch Stiftungen nachSc. Stephan ausgezeichnet.) Die Verlauf, ausdenen der edle Bürgermeister zum llohn der Treuedurchs Henkerschwert fiel, die Kamp, Neuhoser, Keß-ler, Greifenauer, Kronperger, Zinast, lliebharr,Schatrauer, Schadnitzer, Holzler (aus denen Eon-rad die Büßerinnen zu Sr. Hieroii.,-muS gestiftet), die

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