cjb Die Geschlechter.
ziehende Eisen, bey Ihnen niederzulegen und erst vonihnen zu kaufen.— Die Stadtgemeinde bath fernersum Bestätigung des Bürgerspitals vordem Kärnthner-thore,— endlich: der Gang durch die Häuser, denFriedrich befohlen, der zum Theil fertig, zum Theilunvollendet sey , soll völlig abgethan werden, wegenFeuersgefahr und wegen anderer Unsicherheit.
In jenen Zeiten waren von Wiens Ritterstands-geschlechtern, jenes der Otthaymen von Ncuburg langstabgegangen, doch nicht vergessen , desigleichcn dieBreitenfelder beym Stoß im Himmel und die Paltra-me, am Stephansfreythof, am Holzmarkt, in derSingerstraße seßhaft, alle drey in den trüben Tagendes Zwischenreiches und dessen Nachwehen unter Al-brecht, dem ersten Habsburger und seinem Sohn,Friedrich dem Schönen hochberühmt. Die mächtigen Tir-na mit dem Mond im Schild, die bey St. Stephandie Kreuzkapelle erbaut, hin der nun der unerreichteEugen und an welcher Wiens Amvald und Geschichts-schreibcr C u s p i n i a n ruhen ,) erloschen bald nachMathias mit einem Passauer Domherrn. Sie und dieWürfel, die Wirsing, die Teschler, die Angerfelderwaren in den ersten Würden der Stadt. Die Belben,Dienstmannen der ältern Hardecke, die Spielberg,Edelpartz, Dosten, Wültzendorfer, Wilfersdorfer,die Vanauer in derKärnkhnerstraße, die,Straßer, Er-bauer des Gundelhofs und seiner St. Thomaskapelle,die Pellendorfer, die Grießcnpöcke, (ein rechtes Ge-schlecht von Gelehrten in der Theologie, Rccyrswissen-schaft und Heilkunde,) die Haizzen, die Zink, die