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Vierter Band.
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Wiens damahlige Ver f. und Gestalt, 101

edle Liebe auch auf die weiblichen Abkömmlinge, dieBock von Leopoldsdorf überging , die Kufsteineaus dem Poigreich. Es ist aber aus Wiens aller undmächtiger Bürgerschaft kein Nahmen, den zugleichRitterwürde geschmückt, an Alter und Reichthum denF ü n f k i r ch e n zu vergleichen. — Vom Rathsstandebesaßen die Hutstocker viele und schone Häuser. Andre-as Hutstocker hat von Capistrans Predigten gerührt,an seiner Seite zu Belgrad gefochten; — nennens-werth sind die Oen von St. Niklas auf der Landstra-ßen, die Keck, diePosth, die Günser, Steger,Küch-ler, die Kißling von Erdberg, die Hayn, Säuber-lich , Zauner, Wunherl, Brenner, Hirschauer und Zie-gelhäuser aus den streirigen Bürgermeisterswahlen be-kannt , deren der Hölzer sich freute rc.

Über Wien's ältestes Munizipalwesen und dieverschiedenarrigen Elemente, aus denen es hervorging,wurde das in diesem Handbuch Nöthigste bereits erin-nert (VII. n 6 — 135 ). Geändert hat sich darin nur,was bey dem täglich entschiednern llbergewichr l a n->. deshoheitlicher Machtvollkommenheit,beym Umsichgreifen der R e g a l i e n (auch in dem bis-her unangefochtenen Kreis der Munizipalrechte) undder Schließung des Gebiethes, sich noth-wendig verändern mußte. — Das Regiment derStadt, wurde mit dem des Staats nach eini-gen, durch die leidigen Theilungen, Uneinigkeitenzwischen Brudern und Vettern und leidenschaftlicheSucht, sich eine überwiegende Partey zu bilden, vonden Fürsten selbst veranlaßten demagogischen Zuckun-