Band 
Vierter Band.
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loi Wiens damahlige Vers. und Gestalt.

Haus , — das alte Rathhaus , — das ehemahls Prom-baucr'sche Haus, und der obere und untere Theil dergoldnen Muschel. — Daß ein älteres Ralhhaus inder Wollz e i le bestanden, ist urkundlich gewiß (VII.147;) »»gegründet aber scheinen die mündlichen Über-lieferungen unter der Bürgerschaft, das zu den Schot-ten dienstbare Pachner von Eggenstorffische Haus amGraben Nr. n 53 , Eckhaus in die Rath- nun untereDrauncrstraße, einst das alte Landhaus, dann derHerrn von Pettau, daraus wie die 3 Läufer amKohlmarkt, der Freyherr» von Selb Eigenthum, seydas alte Rathhaus gewesen. (Das daneben liegendeHaus Nr. u 34 , wo Tarroni's Eaffehhaus , hieß vorZeiten „das Hubhaus.") Gleiche Ehre, vermeintlich dasalte Rathhaus gewesen zu seyn , ward dem Hause 326(vom hohen Markt zum Lugcck und ins Rorhgaßchenhinein.) Noch trägt es den Schild von Österreich undjenen der Stadt; auch war es wirklich magistrarisch,wurde aber 1579 wegen allzugroßer Abodung verkauftund der Kaufschilling siel dem Bürgerspital zu St.Marx heim. Dieses aus zwey Gewähren bestehendenHauses unterer Theil führte in Friedrichs und Ma-lens Tagen den ominösen Namen des Saugrübels undLugeck und Lichtensteg, unter den Taschnern , das Rosen-Koch-und Rorh-oder Radgäßchen stoßen hier zusam-men. Daneben auf dem hohen Markt, ist die in denJahrbüchern der städtischen Justiz vielgenannte silber-ne Schlange. — Aus dies, Haus scheint vor anderndie durch Friedrich, Albrecht und Mar oft und stren-ge wiederhohlte Verordnung zu paffen, „die Raeh-ver-