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Vierter Band.
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i3o Sanitär sau stalten.

Traisen. Der Fang außer der Zeit ist verböthe« / ebensoalles unrechte Werkzeug, Hai», Gankwat rc. HannsWagner, oberster Fischmeister ob und unter derEnns,soll sich bey allen Wassern um den Brauch erkundigen, umdas altübliche Fangzeug, um die Vor- und Nachtheile.

Nicht unbemerkt bleibe auch, daß Nürnberg undWien, die deutschen Städte waren, in denen dieBegräbnisse in der Stadt zuerst verbothen, auswärtigeLeichenhofe angelegt und durch die Kunst der Stein-und Erzbildner, Eisenschmiede und Mahler geschmücktwurden. Max selbst übernahm > 5 o 6 auf sein Vicedom-amt eine Leistung der Michaeler Pfarre nach St. Ste-phan, gegen völlige Ablhuung der Begräbnisse in dieKirche und auf dem an die Burg stoßenden MichaelerFreythof. (Nr. n 5 ). Der Vieedom Lorenz Saurerverlegte diesen Freythof auf herzoglichen Grund undBoden außer St. Niklasklostcrauf der Landstraße.—Den Sauirätsrücksichcen noch enger verwandt, ist Ma-xens Befehl (tt. Sept. r 5 i 8 ) aufseiuem letzte» Reichs-tage zu Augsburg gegeben, Rath und Bürgerschaftsollen durchaus keine Ärzte dulden, die nicht derhoch-befreyten, medizinischen Facultat der Hochschule an-gehörten ; die Ärzre sollten der Armen mit Sorgfaltwarten imd den Apothekern einige Entschädigung ge-reicht werden, für die, den Dürftigen abgereichtenArzeneyen. (Nr. 118). Gemeine Stadt Wien haltefür die Kranken drey große Hospitäler: Sr. Johannin Als für die Pestkranke», welches llngethüm vonden Tagen der Stauffe», bis zum Bau der Carls-kirche (1197 — 17siebzehn Mahl in uud umWien