Band 
Vierter Band.
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Maximilians Tod.

hat Maximilian von den Fernen und Fremden , unterseinen Zeitgenossen sowohl, wie von Robertson, Hu-me, Roscoe und Sismondi schneidende Geringschä-tzung zugezogen. — Selbst beym außerordentli-ch e n Mann findet sich, was Wir meinen, nicht immer,zum großen Mann aber gehört es unerläßlich, alsdie Summe des Ebenmaßes und Gleichgewichtes: —die erhabne Ruhe und Geduld einer wahrhaf-ten H e r r s ch e r s e e l e! — Gar oft begann Maxi-milian einen schonen Bau, mit der Gluth, der ihnvor Allem anziehenden Neuheit, nur allem selbst-schöpferischen Eigenwillen. Aber von der Einbildungs-kraft verführt, durch das Bessere vom Guten ab-gewendet und entweder die Vergangenheit ver-götternd oder allzufrüh um die Zukunft bekümmert,fast nie mit ganzer Kraft in die Gegenwart, indie Mictel und Wege, ihrer Herr zu werden versenkt,ohne genügsame Kenntniß der Menschen, die ihn un-geheuer betrogen und mißbrauchten, gerade in den viel-seitigsten Verwicklungen sich am besten gefallend, spranger meist zur siebenten Unternehmung, bevor noch diedritte vollendet war. Fast immer riß unbesiegbarer Geld-mangel die nöthigsten Maßregeln im Beginne schonenczwey, liefen seine Heere auseinander, wendetensich gegen die eignen Anführer, stellten ihn großerSchmach bloß und harte er dennoch irgend ein Gebäu-de beharrlich vollbracht, und reich geschmückt, so wa-ren meistens die Pforten und Treppen vergessen oder —Flügel für die Bewohner! — Maxens persönliche Lie-benswürdigkeit , ist jetzt, drey Jahrhunderte nach seinem