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Wiens Umst altu n g
nahm dis Stadt die lange Donaubrücke ganz ,die Einnähme und die Auslagen. Am nähmlichen Tage be
Dnd dreyzeh» ioch; Loch pleibts offt »it,
Wenn geht Lee st und waffer geustSolch gewelkig holtzwcrg als weg fleustNit weit ich gieng auf lrucknem landt,
Ein klaine prucken ich mehr fandt,
Acht loch hundert und sechzig schritt;
Ein alter Pauer zottet mit,
Der fragt Mich was ich maß und zelt?
Wieuil ein jede pruck schrit hell,
Sagt ich ,u im, und wundert seer,
DaS Thonaw so weulleufig wer,
Wie man vermocht solch gewaltig hau,
D > l pr u ck e n sun st feint > » der an).
Ich maint, wer schon gar bey der Slat,
Er sprach: noch lenzer p r u ck e n es hat,
Bon W o l f f p r u ck e n geen W i c n n glaubt MirEin große halbe meyl habt ir,
Die lange prucken schawt dort, secht!
Erst kumbt jr auff die thonaw recht,
Da ist gar manches gwaltigs ploch,
Fünffhundert schrit lang, dreyffig iochIst diese pruck gantz vest gepaut;
Nun zeucht die Stiemen, gebt die Maut,
Hie khumb wir auff den Tauber ein,
Findt Trieglcr bier, guten wein;
Bey disem Nauthauß frue und spat
Die Khünigkliche Mayestat
Der Maut de» halben teyl nimmt ein,
Dc» halben teyl ein ersamen gmejnAuff die schlachtprucken gieng ich mit.
Hat fuaff ioch sechsundneunzig schrit;
Ich stund! und schaut gut abentheuer.
Die Galeoten speiten feuer,
Auff den G a l e r n schoffenS gschwindt,
Ein schnell, böü und mutwilligS gßndt;
S» schifften, füren ober sich (stromaufwärts)