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Vierter Band.
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und neue B efestigung.

nachgesehen ward. Das josephinische Gesetzbuch von,787 schaffte es völlig ab und erst 1795 wurde es durchEinführung der Bürgerlasten - Reluitionstape zu 1 kr.vom Gulden des Werthes der Realität vergütet.

Suleyman soll Wiens Belagerung mit einerVerwünschung und einem schweren Fluch wider denje-nigen seiner Nachkommen aufgehoben haben, der diesesWagniß noch einmahl versuchen würde; eine Fabel,wie so manche, deren wir oben gedacht, denn schonim Frühling i 552 war er selbst neuerdings dazu ent-schloffen. Mit noch weitgrößerer Macht, als er 1829 ge-habt, brach er in Steyermark ein. Dieß Mahl aber hat-te der mittlerweile zum römischen König erwählte Fer-dinand den Kaiser, seinen erhabenen Bruder und dievon Ende Februar bis Anfangs September zu Regens-burg versammelten Fürsten um Beystand aufgemahnt.

— Vor dem kleinen Städtchen G ü u s, fand Suleymandurch Niklas Jurichich, einen geringen Edelmann,der auch schon bey ihm als Gesandter gewesen, un-glaublichen Widerstand. Indessen sollte der WüthrichMihal Oglu über den Semmering in das, ihm vonib2c) her wohlbekannte Österreich einbrechen und dieGraucl der Verwüstung an die Thore Wiens tragen.

— Wirklich kam er auch bis Mariazell und an die Enns ,als ein Reichsheer, wie seit den Tagen Marc- Aurels, dieDonau ein herrlicheres und zahlreicheres nicht abgespie-gelc, von Krems und Korneuburg gegen das March-feld sich ausbreitete.— Mit einer ansehnlichen Schaardesselben übersetzte der Pfalzgraf Friedrich die Donau,zog einen Theil der Wiener Besatzung an sich und