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Satzungen u n d Sitten.
i5$i, 1&49/ »558/ i5f)9 die Ausräumung der Do-nau von Stocken und rauhen Bäumen, allen Besitzernder Auen und Ufer von Krems bis Wien und denSchiffleute» schleunige Forderung an den Urfarn ein-geschärft. Bey Nußdorf, Jedelsee, Ductendorf, wur-den neue Urfar errichtet und mit den Gemeinden,die im Besitze der Uberfuhrsrechce waren, Überein-künfte getroffen, auch scharf untersagt, die alten Trep-pelwegezu verlaffen, die Hohenauer Rosse und Schiffs-züge über die neue Schlachten, drüben auf der Holz-brücke, herüben bey Nußdorf zu führen und dadurchGehölz und Steinwerk des neuen Baues zu verder-ben, der dem iuimer iveitern Zurücktreten des Stro-mes auf das linke Ufer wehren und hierdurch auchin den nach Wien hereingehenden, für Zufuhr undHandel so äußerst wichtigen Arm, mehr Wasser för-dern sollte. (14. May ,568). — Die Zeche von A s-p e r n wachte über dessen Beobachtung von Dürren-stein bey Krems bis Wolfschal an die GränzmarkenUngarnS. — Den P ra ter suchte Mar für seineJagdlust und zu ungestörten Spaziergängen in dieWaldeinsamkeit, von allen Besitzern durch Kauf,Tausch, oder wenigstens pachtweise an sich zu bringen.Die Ufer besaß K l 0 st e rn e u b u rg, gemeine StadtWien einen großen Fleck, noch jetzt das Stadt-gut genannt, sammt der Stier wiese. Einigesdie Nonnen zur H i m m e l p so rt e, die Chorherrnzu St. D 0 r 0 t h e e und die I c s u i t e n. Durch dieseEinlösung ward es erst möglich, den Prater zu schlie-ßen und (7. Aug. i5g2) geboth Rudolph II., „Nie-