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Vierter Band.
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4 Der P r a t e r. — S ch i> nb r un n.

maud solle in unserer Au, dem Prater, Som-mers - oder Winterszeit gehen, reiten, fahren, hol-zen, jagen oder fischen ohne Willen des kaiserlichenForstknechls Hanns Beugel." —In den Schon,1er Ur-kunden kommen noch 5 r» Jahre nach der Belagerungvon rÜLc), Grundrechte vor „aufder alten Donau vordem Stubenthvr, wovor Zeiten Häuser und auch Gär-ten gewesen." vertrug sich mitder Stadtder n. ö.Vicekammerprokuracor, Lutas Bonamus, übcrdie Ge-richtsbarkeit zur alten Donau. Zur gemehrten undverstärkten Befestigung gegen die Böhmen unter Ma-thias Thür» und gegen die Schwärme Berhlen Ga-bors , wurden „die Häuser in der S ch i ff st r a ß e,zunächst am Stubenrhor, allhicr bey Wien,welche allermeist Lederer und W cißgärher besitzen,ab - und von der Scadr hinweggebrochen, zu mehre-ren Theilen verschifft und vom Kaiser ein neuer Platzbewilligt, Häuser zu bauen enrhalb der altenT h u n a u auf der G a nsw e id e."

Wie Maximilian sein einziges Vergnügen, dieJagd, um sich von der Stadt seiner Liebe und Sorgeso wenig als möglich zu entfernen, an den buschich-ren ScromeS ufern und Auen gesucht, that erein Gleiches auch an der G e b i r g s s e i t e und baute um1V70 Schonbrunn, das Jagdschloßlein. ZweyZahrzehnde darauf, gab es Rudolph seinem Kriegs-zahlmeister Egyd Galicrmeycr. Nach ihm nannte esdas Volk, sammt dem anstoßenden Wäldchen, dasG a t t e r s ch l 0 ß und Gatter holze!. — Maxensjungerer Sohn, Mathias, entdeckte dort 1619 das