Band 
Vierter Band.
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Fortschritte der Reformation.

wo der Reformator Zwinglj, gleich in der ersten Schlachtdes Bürgerkrieges fiel. — Wie oft ward es nicht wieder-gekäut: nach der Schlacht am weißen Berge, (der die Fen-fterabsturzung, die offenste Empörung, die Absetzung desrechtmäßigen und die Wahl eines Gegenkönigs voran-ging,) seyen die böhmischen Bauern mit Hunden in dieMesse gehetzt worden!! Man hatte um solch ein Beyspieldes Fanatism nicht so weit gehen dürfen : ein noch viel är-geres gaben angriffsweise, ohne daß eine Empörungzu rächen, ohne das; ein Bürgerkrieg abzuwenden war,im tiefsten Frieden, die protestantischen Jörg erin H e r r n a l s, die B u ch h e i m in Aspang, die H a-g e r in Alensteig, die Thonradl in Thernberg undEbergassing, die Hofmann von Strechau und Grün-bühel in Rottenmann u. v. a. Selbst die Bürgermachten unter einander Gesetze, keinen Katholischenin den Rath, ja nicht einmahl einen katholischen Dienst-bothen mehr aufzunehmen! Mönche und Nonnen wur-den von den protestantischen Dominien häufig aus ih-ren Klöstern vertrieben, diese und die Kirchen geplün-dert und niedergerissen, die Bilder geschändet, die ka-tholischen Pfarren jahrelang unbesetzt gelassen und dieEinkünfte i» Saus und Braus von den Patronen ver-zehrt, mir listigem Plan und fester Beharrlichkeit dar-auf hingewirkt, daß die Katholiken in Bildung undUnterricht gänzlich zurückbleiben, daß dem katholischenClerus alle Mittel höherer Ausbildung fehlen, daß erim eigenen llnwerrh und in den drückendsten Nahrungs-sorgen untergehen solle. — Dir Aufhebung des Z e-h e n d s, war für den H a u fc n, wie der Raub alles