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Vierter Band.
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und ihre F olg e n.

Geschlechter, Nahmen und Wapen aufgekommenseyen. Bekannt ist der derbe Spaß des Hofnarren Jo-»as, den Map von Bayern seinem Freunde Ferdinandabgetreten, in dessen Gegenwart der Hoffourir und^uartiermeister seine Verlegenheit geäußert, wo erdenn die neuen Herrn, deren Nahmen und Schilder" noch gar nicht kenne, sammt und sonders unterbrin-gen solle und dem Jonas den guten Rath ertheilte „die»ene n Herrn, ohne weiters alle, auf dem alten^ a u e rn - Markt einzuguartiren." — T s ch e r-nemb l, des Winterkonigs Kriegsrath, starb, ein ver-soffener Flüchtling zu Genf. Erasinus Starhem-öerg und Helmhard Jörger mußten gleichfalls ih-re» meuterischen llbermuth in dürftiger Verbannungbüßen. Der Oberste Hager wurde als Überläufervon des Kaisers Fahnen zum Feinde gehängt. — Dervberennsische Bauernkrieg unter Stephan F a d i n-3 er und dem Edelmann Achaz Willinger erstreckte sei-nen verheerenden Lauf nicht bis i» die llmgegend^iens. Die starke Auswanderung war allerdings eiltVerlust, aber Ferdinanden blieb kein anderes MittelÜ^gen beständig fortwucherndes Mißtrauen und unauf-^vrlich wiederkehrende Unruhen und Meuterey. Ohnev!" solches Gesetz der Nothwendigkeit hatten so vielekatholische von ihren protestantischen Fürsten, hattebie lutherische von der refermirten Partey ein Glei-ses erdulden muffen. In England hatte die siegendebvuigliche Kirche, die strengern Republikaner in die"rue Welt vertrieben. Die ausgewanderten Osterrei-^>vr fanden in Sachsen, in Brandenburg, in Holland,