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te» Fleischmarkt, durch Bomben heftig zu. Die schk--ncu Kirchen und Pallaste der Leopoldstadt wurden vonGrund aus zerstört, der Garte» der kaiserlichen Fa-vo r i t e (jetzt A u g a r t e n) verwüstet. Ihre Bom-ben schien aber eine höhere Hand unschädlich zu ma-chen. Die erste fiel in die Michaelerkirche und es löschtesie ein dreyjahriger Knabe, eine, die wahrend derPredigt in den Stephansdom drang, beschädigte eineeinzige alte Bürgersfrau, jene die ins Zeughaus aufder Seilerstadt fiel und nahmenlose Zerstörung hatteanrichten können, erstickte im Sand, eine fiel in einenMörser auf der Burgbastey, entzündete ihn und brann-te ihn gegen die feindlichen Laufgraben los. Bon derersten, die wirklich zersprang, wurden am Graben, beymglunen Kranze, die Trümmer gesammelt und gegenden Feind abgeschossen. — Trotz jener gefährlichenAnnäherung von der Seite des Donauarms oder derSchlagbrücke, gegen den schwächsten Theil der Stadt,blieb Kara Mustapha doch bey dem einmahl unter-nommenen Hauptangriffe der Burg - und Lobelbastey,neben sich den Janitscharen - Aga, den Pascha von Ru-melien, Hussein Pascha von Damaskus, (diesen wie-ivohl von Souches, vom Siebenbürger Fürsten Ra-koczy, vom Pohlenkonige Sobiesky mehrmahls besieg-ten , dennoch trefflichen Heeresfürstcn) und Haffen,Pascha von Temeswar. —Kara Mehmet Pascha, derStatthalter von Mesopotamien milden Holpodaren derMoldau und Walachey und mit den wenigen Völ-kern Michael Apastys Fürsten von Siebenbürgen , standbis gegen lieRoßauund bisan die Donau. Die übri-