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gen Paschen , darunter jene von Großwardein undErlau und die asiatischen und einige ägyptische Völkerbreiteten sich mit ihrem ungeheuern Troß, Kamehlcnund Wägen, vom Burgthor zum Kärnthnerthor undStubenthor aus.
So groß war die in Wien herrschende Thätig-keit, daß während am 7. July nicht für zehn Stuckegenügende Bettung war, am »6. schon dre yh un-de r t eingeführt werden konnten. .Nicht die Bedienungdes Geschützes, noch die eigentliche Belagerungskunst ,sondern der M i n e n k r i e g war in jener Zeit derTürken Hauptstärke und zum größten Unglück warenbrave Mineurs bey dem, durch Kara Mustaphas rei-ßenden Anmarsch abgeschnittenen Nachtrab des Herzogsvon Lothringen, nur da nicht, wo sie am nöthigstenwaren; dennoch wurde dieser Zweig von kühnen Dil-lcranten, eben so glücklich wie die Signalfeuer undPulverstampfe vom Areyherrn von Kielmannscgge be-trieben. Ein Niederländer und ein Lothringer (auswelche,, beyden Nationen seit Carl» V. mitunter diePerlen des Heeres gewesen,) bothen sich die erstenzu Gemeinen an und ersetzten die mangelnde Kennt-niß und Übung durch brennende» Eifer und murhi-ge Verachtung der Gefahr. Bedeutende Dienste lei-teten auch hierin der Sradr- Hauplniann Hafner undber Graubüizdner, Barrholmä Eamuzzi, vormahlsein vcnedigischer Hauplmann und des Bischofs KollonicsWaffenbruder im kandrorischen Kriege. — Der llren-kel des, in der ersten türkischen Belagerung ruhmwnr-ausgezeichneten G fchwtttd von Beckstem war