Band 
Vierter Band.
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und Siebenbürge ns.

denen die Reichstruppen sich bereits getrennt hatten,die Spitze zu biethen. —Der Ruhm, auf den der Her-zog von Lothringen großmüthig verzichtete, sollte ihmdennoch werden. Die Pohlen , die er durch die Erstür-mung der Abhänge vor Döbling und durch die schnel-le Aufschwenkung gegen Wahrin g gerettet, sollteneingreifend ermähnt werden, sich jenen Sieg ja nichtollein beyzumefsen. — Vor Barkan bey Gran wollte^obiesky, schwindelnd in seinem Glücke zeigen, erbedürfe der Deutschen zum Siege nicht, und geriethin einen mächtigen Hinterhalt der Türken. Tod oderGefangenschaft, schien sein, seines Sohnes, des Prin-zen Jacob und der ersten Woywoden und Feldherrnunvermeidliches Loos. Mit genauer Noth hieb seineLeibwache den König noch heraus. Der Herzog vonLothringen und Starhemberg stürmten aus eigenem^»triebe herbey und retteten die Pohlen, doch büßteber Woywode von Pomerellen, ein leidenschaftlicherLästerer der Deutschen , mit mehr als 2000 Mann dasLoben ein. Zwey Tage darauf verlangte Sobiesky,besten Selbstvertrauen mächtig erschüttert war, dieE i n t h e i i u n g seiner Truppen unter die Deutschen,Und s» wurde der herrliche Sieg erstritten, der über2o /0oo Feinden das Leben und der Pforte das wich-l'ge Gran kostete. Kara Mustapha gehört mit zu dentodten des Tages. Er wurde am 25. Der. zu Belgrad"drosselt. — Als dieses fünf Jahre darauf gleichfallsüberging, schickte der Herzog von Lothringen, Kara^ustaphas Kopfdem Bischof Kollonits, weil der Dar-k" in seiner Wuth , dieß edle Haupt dem Sultan auf