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Der Cz a ar zu Wien.
Am Morgen des Balls schickte Peter Curiere nachVenedig und Rom voraus, seine nahe Ankunft zumelden. Er selbst gebrauchte durch ein paar Tage dieBader von Baden. Da er von den Jesuiten viel ge-hört, besuchte er ihre Eollegien am Hof und bey St.Anna, dann ging er mit dem P. Wolff, einem ih-rer scharfsinnigsten, weltkundigsten Männer nach P r e ß»bürg und besah dessen reitzende Umgebungen. —Diefeyerliche Audienz hatte sich bisher deßhalb verzögert,weil die Geschenke noch nicht angekommen waren, dieaus dem köstlichsten Pelzwerk, aus persischen Shawlsund Teppichen, aus Silber- und Goldstoffen, Pfer-dedecken, Satteln und Reutzeng, auch künstlich ge-arbeiteten , mit morgenländischen Steinen verzierten.Säbeln und schönen Pferden bestanden. Sie wurdenvon 48 der angesehensten, ganz gleich in schwarzen
t e r, Graf. Johanna«. Thurn; Holländer , PrinzMax von Hanover, Erzh. Marianne; Hanöverscher Bau-er; Gr. und Graf. Wildstem; Türkensclave, Prinz Chri-stian von Hanovcr, Fräul. Götze; Marktschreyer, Gr.Rcppach, Graf. Moll«; Jude. Gr. Folkra, Erzh. Jo-seph«; Kellner, Gr. Rottal , Graf. MannSfeld; Die-ner mit Dieiieriuncn, die Fürsten Hartmann Liechtensteinund Dietrichstein, die Grafen Lambcrg , Königseck ,HoyoS, Aspremont mit den Fürstinnen Liechtenstein,Lobkowih. Dietrichstein , Graf. Auersperg , Jörger, San-rau, Waldstein; Diener ohne Dienerinnen,» russischeBotbschaftscavalicre, Prinz Eugen ». Gavoyen,die Fürsten Salm und Anton Florian Liechtenstein, derLandgraf von Hessen, die Grafen Trantson, Boucquoy,Czermn, Paar, Martinitz, Thiecheim, Leslie, JörgerUnd Concin.