Band 
Vierter Band.
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28o Habs bürg erlischt mit Carl VI.

Herz!"— Ehrwürdig war er als ein wahrhaftchristlicher Held in Milde und Aufopferung, inachter, vom Unkenteich der Mystik und von selvstbe-schönigendem Fatalism weil enrfcrnter Religiosität, injener beyspiellosen Freundschaft für Marlborough,dem er oft den Sermon von Shakspeares Brutus undCassius härte wiederhohlen können, in Geduld undVersöhnlichkeit gegen unwürdige Hindernisse, gegenewig zweydeutige Alliirte, gegen Undank und Necke-rey und überaus liebenswürdig, weil er so g arnichts davon zu wissen schien, welch' einMann er sey!

Keine Hand griff ihm zu Liebe aus den Wol-ken. Es kam kein Sturm wie der, so Philipps un-überwindliche A r m a d a aus einander blies, keinGottesgericht, wie auf Rußlands Eisfeldern. SeineThaten waren sein und seine Gegner unüberwun-den, außer durch ihn! — Er war ÖsterreichsW i e d e r h e r st e l l e r.

Bald erkannten es seine Widersacher. Die Tür-ken, die der Hauch seines Odems zerstäubt, schlugendie Generale Wallis, Khevenhüller und Hildburgs-hausen, bey Banjaluka, bey Krotzka und am Timok.Dem schmachvollen Krieg folgte ein schmachvoller Frie-den, (18. Sept. 1739) zu Belgrad, der diese Vor-mauer und Servien und die Wallachey den Türkenzurückgab.

Den Kaiser verzehrte der Schmerz. Die Jagd inSchloßhof und Halbthum, gab ihm wenig Zerstreu-ung. Er sprach unaufhörlich von Bareellona, daS